5.9.2010

Aktuell

Endlich! Darauf hat die Welt lange gewartet: Movie Slam präsentiert sich und sein Programm im Internet. Informieren Sie sich über die Idee, Konzeption und die Konsequenzen unseres Programms rund um die Filmparodie.
Soweit es die Qualität zuläßt können Sie sich gleich von einem Video-Ausschnitt einer unserer zahlreichen "Filme" überzeugen lassen. Oder lassen Sie die Bilder sprechen.
Sollte Sie all das noch nicht überzeugt haben, lesen Sie doch eine der zahlreichen Besprechungen der Presse - spätestens dann müssen Sie einfach mit uns in Kontakt treten.

Material

Alle Informationen
Laden Sie sich unsere Informationen als PDF herunter.
Fotos
Schauen Sie sich Fotos vergangener Auftritte an.
Videos
Kleine Ausschnitte unseres Programms können Sie sich hier als Video im Quicktime-Format ansehen.
 
Großes Plüsch-Kino
 
Hamburg - Zwischen rotgetünchten Wänden, auf Klappstühlen und unter rotierender Discokugel fühlt sich der Besucher der "Weltbühne" am Nobistor, ausgestattet mit Astra-Knolle oder Bionade, stets ein wenig wie im aufgemotzten Oberstufenraum. Hauptsache die Party stimmt. So wie am Donnerstag, als der Kiezclub zur (Sub-)Kulturreihe "Nachtboutique" bat und ein 1a-Partyspielchen aufbot: den "Movie Slam". Großes Kino auf kleiner Bühne.

 Wenn das "Alien" bei Karl-Heinz Ahlers, Karl Miller und Arnd Heuwinkel als Socke mit Plastik-Gebiß aus dem Bauchnabel schießt oder Uma Thurman in der berühmten "Pulp Fiction"-Szene, in der man ihr eine Adrenalin-Spritze ins Herz jagt, durch eine Gummipuppe gedoubelt wird, ist das vom Original nur schwer zu überbieten. Und Godzilla trägt in unser aller Gedanken fortan stets plüschgelbe Kinderpuschen an den Füßen. (msch)

 

Darsteller

Karl Miller, der britische Actionheld und Stimmbandakrobat aus South Benfleet (GB) … lesen Sie mehr!

Karl-Heinz Ahlers, der klare Kühle aus dem hohen Norden, stammt aus Emden … lesen Sie mehr!

Arnd Heuwinkel, ist das westfälisches Urgestein aus Bielefeld … lesen Sie mehr!

Pressestimmen

»Gezappt und Gezappelt« (Hildesheimer Allgemeine Zeitung 26.03.2002)

»Besser als das Original« (Neue Westfälische 28.05.2004)

»Großes Plüsch-Kino« (Hamburger Abendblatt 6.11.2004)

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