11.3.2010

Aktuell

Endlich! Darauf hat die Welt lange gewartet: Movie Slam präsentiert sich und sein Programm im Internet. Informieren Sie sich über die Idee, Konzeption und die Konsequenzen unseres Programms rund um die Filmparodie.
Soweit es die Qualität zuläßt können Sie sich gleich von einem Video-Ausschnitt einer unserer zahlreichen "Filme" überzeugen lassen. Oder lassen Sie die Bilder sprechen.
Sollte Sie all das noch nicht überzeugt haben, lesen Sie doch eine der zahlreichen Besprechungen der Presse - spätestens dann müssen Sie einfach mit uns in Kontakt treten.

Material

Alle Informationen
Laden Sie sich unsere Informationen als PDF herunter.
Fotos
Schauen Sie sich Fotos vergangener Auftritte an.
Videos
Kleine Ausschnitte unseres Programms können Sie sich hier als Video im Quicktime-Format ansehen.
 
Movie Slam Karl Miller Arnd Heuwinkel Karl-Heinz Ahlers
Die Welt der Movies
Drei Männer, dreißig Filme, dreiundneunzig Minuten Spannung
 
Mit grotesker Mimik, haarsträubender Körpersprache, atemberaubenden Stimmbandgeräuschen und sinnlos genauen Details werden Leinwandhits wiedergeboren … Drei Männer spielen auf sechs Quadratmeter sechsunddreißig Hollywoodfilme nach.
Eine wilde und zitatreiche, verkommene, gewaltige, unzensierte und einfach lustige Reise durch die Welt der Movies.
  Von den Flugkünsten des Batman bis zur Erklärung der Matrix. Der Angriff auf den Todesstern und Indiana Jones Peitschentricks. Der Mut des Gladiator und der Mundgeruch des Alien. Die Trauer in Casablanca. Die Liebe auf der Titanic. Vom Winde verweht und Lola rennt vorbei.
Action, Autos, Emotionen, Effekte, Spannung, Stars und Surround Sound.
Grosses Kino auf kleinster Bühne!
 

Darsteller

Karl Miller, der britische Actionheld und Stimmbandakrobat aus South Benfleet (GB) … lesen Sie mehr!

Karl-Heinz Ahlers, der klare Kühle aus dem hohen Norden, stammt aus Emden … lesen Sie mehr!

Arnd Heuwinkel, ist das westfälisches Urgestein aus Bielefeld … lesen Sie mehr!

Pressestimmen

»Gezappt und Gezappelt« (Hildesheimer Allgemeine Zeitung 26.03.2002)

»Besser als das Original« (Neue Westfälische 28.05.2004)

»Großes Plüsch-Kino« (Hamburger Abendblatt 6.11.2004)

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